• deutsch
  • english
  • hrvatski
  • türkçe
  • impressum
  • sitemap
  • folderbestellung
pro:u
Home/Startseite
pro:woman
pro:man
Kontakt
Ambulatorium
  • Hintergrundwissen
  • Empfängnisverhütung
  • Ist Verhütung sicher?
  • Hormonelle Verhütung
  • Intrauterin-Methoden
  • Barriere Methoden
  • Sterilisation der Frau
  • Ungeeignete Methoden
  • Verhütungsberatung
  • Pille danach, Spirale danach
  • Gratis Schwangerschaftstest
  • Schwangerschaftsabbruch
  • Unsere Standards
  • Schwangerschaft berechnen
  • Beratung
  • Entscheidungsfreiheit
  • Kontakt und Termin
  • pro:woman: seit 1979
Verhütungsberatung
Figur
Logo Home/Startseite ...zum Zentrum für Vasektomie
www.pichler-klima.com >< www.freigeist.at
Wir sind für Sie da! Seit mehr als 30 Jahren.

Hormonelle Verhütungsmethoden

  1. Pille
  2.  | 
  3. Mini-Pille (Gestagen-Pille)
  4.  | 
  5. Östrogenfreie Pille
  6.  | 
  7. NuvaRing® – Vaginalring
  8.  | 
  9. EVRA-Verhütungspflaster
  10.  | 
  11. Kontrazeptives Implantat
  12.  | 
  13. 3-Monats-Spritze

Die oben genannten und erläuterten Verhütungsmethoden beeinflussen die hormonellen Vorgänge im Körper der Frau und entfalten so ihre empfängnisverhütende Wirkung. Mit der Anwendung von hormonellen Verhütungsmitteln beginnt man grundsätzlich am 1. Tag einer Menstruationsblutung, da zu diesem Zeitpunkt ein neuer Zyklus beginnt. Neben der Pille als gängiges Verhütungsmittel gibt es heute eine Reihe weiterer hormoneller Methoden zur Verhütung. Der besondere Vorteil dieser Verhütungsmethoden liegt vor allem darin, dass man nicht an die tägliche Einnahme denken muss.

 

Alle hier genannten hormonellen Verhütungsmittel sind in Österreich nur gegen Vorlage eines Rezeptes, das nach einer gynäkologischen Untersuchung bzw. im Rahmen der regelmäßigen Kontrolluntersuchung (ein- bis zweimal jährlich) von einer Ärztin/einem Arzt ausgestellt wurde – in Apotheken erhältlich. Bitte teilen Sie Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt mit, wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen, damit mögliche Wechselwirkungen ausgeschlossen werden können. Sämtliche Verhütungsmittel sind privat zu bezahlen, die Krankenkassen übernehmen keine Kosten, auch nicht anteilig.

 

Kontakt www.mariestopes.org